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Pädagogische Arbeit braucht Kontinuität: Outlaw-Bereichsleiterin Tina Kneist im Interview zum neuen Imagefilm

Tina Kneist ist eine von sieben Outlaw-Mitarbeiter*innen, die im neuen Imagefilm zur Sprache kommen und pädagogische Fachkräfte dazu aufrufen, sich bei Outlaw zu bewerben. Im Interview spricht sie über ihre Beweggründe und darüber, wie der moderne Arbeitsmarkt die Kinder- und Jugendhilfe beeinflusst


Tina ist ein Vielseitigkeitsförderer

Frau Kneist, warum haben Sie sich dafür entschieden, beim Outlaw-Imagefilm mitzumachen?

Ich arbeite gern für Outlaw und wenn ich neuen Fachkräften den Träger mit seinen Werten näher bringen kann, bin ich gerne dabei. Schließlich ist es gerade für Berufseinsteiger*innen schwer, zwischen den vielen freien Trägern zu unterscheiden. Ich hoffe, dass der Imagefilm dabei hilft.

Was bedeutet der Fachkräftemangel gerade im sozialen Bereich für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe?

Fachkräftemangel kann unter Umständen einen Kontinuitätsverlust befördern. Das ist im sozialen Bereich extrem hinderlich. Denn Beziehungsstabilität ist gerade für unsere Klient*innen sehr wichtig, um Vertrauen zu gewinnen und gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften an ihren Zielen zu arbeiten. Der momentane Arbeitsmarkt erhöht die Gefahr der Mitarbeiter*innenfluktuation, da die Fachkräfte bei besseren Angeboten oder Widerständen den Arbeitsplatz wechseln können. Outlaw ist davon aufgrund seiner ernst gemeinten und gelebten Werte nicht zu sehr betroffen. Dennoch wollen wir uns wappnen und den Arbeitnehmer*innen etwas bieten.

Was macht aus Ihrer Sicht einen guten Arbeitgeber aus – worauf legen Sie wert?

Wie ich schon im Imagefilm sagte, bietet Outlaw seinen Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Sei es durch das Ausprobieren verschiedener Arbeitsbereiche, durch unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, Förderung von Fort- und Weiterbildung, die Möglichkeit der Verantwortungsübernahme (oder bewusst nicht), Mitsprache bei der Entwicklung des Unternehmens u. v. m. Das sind nicht nur bloße Papiertiger, sondern gelebte Realität. Das alles ist für mich wichtig und ich habe das selbst erfahren dürfen, wie man anhand meines Werdegangs bei Outlaw sieht.

Frau Kneist, vielen Dank für das Interview!