Menü schliessen

Projekte und Programme in unseren Kitas

"Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist"

Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ stärkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in den Kitas. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit.

Denn: Sprache ist der Schlüssel. Durch sie erschließen wir uns die Welt, treten mit Menschen in Kontakt und eignen uns Wissen an. Studien haben gezeigt, dass sprachliche Kompetenzen einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und den Einstieg ins Erwerbsleben haben. Dies gilt besonders für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund. 

Teilnehmende Outlaw-Kitas: 

Kita Querenburger Höhe, Bochum         Kita Sprakel, MünsterKita Hildegardstraße, Leipzig 
Kita Haus-Knipp-Straße, Duisburg Kita Feidikstraße, Hamm    Kita Limbacher Weg, Dresden
Kita Hensenstraße, MünsterKita Am Maselakepark, Berlin       Kita Leubnitzer Straße, Dresden
Kita Kinderbachtal, MünsterKita Heerstraße, BerlinKita Hechtstraße, Dresden
Kita Holtrode, MünsterKita Kantstraße, HalleKita Rehefelder Straße, Dresden 
Kita Uppenberg, MünsterKita Lutherstraße, Leipzig


Im Januar 2016 ist das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ gestartet. Mit der Anhebung der Mittel ab 2017 um jährlich 150 Millionen Euro – 600 Millionen Euro mehr zwischen 2017 bis 2020 – können insgesamt rund 7.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in Kitas und in der Fachberatung geschaffen werden. Der Bund stellt damit für das Programm "Sprach-Kitas" im Zeitraum zwischen 2016 und 2020 Mittel im Umfang von bis zu einer Milliarde Euro zur Verfügung. 

Mehr Informationen zum Bundesprogramm "Sprach-Kitas" finden Sie auf der Website www.sprach-kitas.fruehe-chancen.de.

­

Nach oben


„Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“

Janine Merten

Das Programm soll Familien den Zugang zur Kindertagesbetreuung mittels niedrigschwelliger Angebot erleichtern. Zielgruppe sind Familien, die von Armut, Bildungsbenachteiligung, mangelnden Sprachkenntnissen oder stark belasteten Sozial- und Wohnräumen betroffen sind, aber auch Kinder mit Fluchthintergrund, die trotz des bestehenden Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz nur schwer Zugang zur Kindertagesbetreuung haben.

Das Programm startete im Juli 2017 und wird von der Outlaw gGmbH in Leipzig koordiniert, in Kooperation mit dem Mütterzentrum Leipzig e. V. Die Outlaw-Koordinierungsstelle und ihrer Fachkräfte geben Einblicke in das System der Kindertagesbetreuung und informieren die Familien über die Möglichkeiten der frühen Bildung in Deutschland. Des Weiteren werden bedarfsgerechte Angebote erstellt und durchgeführt, um mit den betroffenen Familien in Kontakt zu treten und ihnen einen Übergang in die Betreuung zu erleichtern bzw. die Zeit ohne einen Betreuungsplatz zu nutzen, um sie mit frühpädagogischen Angeboten zu unterstützen.

Koordinatorin des Projekts
Janine Merten
Mobil 0160 2139093
janine.merten(at)outlaw-ggmbh.de 

Mit dem Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend niedrigschwellige Angebote, die den Zugang zur Kindertagesbetreuung vorbereiten, begleiten und Hürden abbauen. Die Angebote richten sich gezielt an Familien, die bisher nur unzureichend von Kindertagesbetreuung erreicht werden. Von 2017 bis 2020 erhalten die geförderten Standorte dafür jeweils bis zu 150.000 Euro pro Jahr.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ finden Sie auf der Webseite www.fruehe-chancen.de/kita-einstieg.

­

Nach oben


Kita-Sozialarbeit bei Outlaw

Greta von Kannen

Seit Anfang des Jahres 2016 bearbeitet Outlaw das Projekt „Kita-Sozialarbeit“ und veranstaltete Anfang 2017 den ersten Fachtag zum Thema unter dem Titel „Kita-Sozialarbeit – Chancengleichheit von Anfang an“ in Leipzig. Gemeinsam diskutierten hier Vertreter*innen der Politik und Jugendhilfe über Konzepte und mögliche Finanzierungsmodelle.

Im Februar 2017 startete dann das Outlaw-Projekt „Kita-Sozialarbeit“ unter der Leitung von Greta von Kannen. Derzeit nehmen fünf Outlaw-Kitas an der Modellphase teil – darunter die Kita Mittelbruchzeile aus Berlin, die Kitas Grevener Damm, Bahnhofstraße und Brock aus dem Kreis Warendorf und die Kita Hildegardstraße aus Leipzig.

Projektleiterin
Greta von Kannen
Tel. 0251 383566 164
Greta.Vonkannen(at)outlaw-ggmbh.de

Ziel des Projekts ist, die unterschiedlichen Ansätze zur Kita-Sozialarbeit an den bundesweiten Outlaw-Standorten zu koordinieren und zu bündeln, um dann ein einheitliches Konzept zu entwickeln. Dabei müssen die unterschiedlichen Grundvoraussetzungen der teilnehmenden Kitas einbezogen werden (Standort, Sozialraum, Fachkräfte usw.). Unter anderem beschäftigen bereits Einrichtungen Kita-Sozialarbeiter*innen – andere Kitas schreiben diese Stellen erst aus. 

Nach oben