Menü schliessen

Quo vadis Outlaw: die Strategie 2020 ist verabschiedet.

Der Strategieprozess, der vor gut einem Jahr mit der MitarbeiterInnen-Befragung und den Regionalkonferenzen begann, fand nun auf der Bundestagung in Berlin seinen vorläufigen Höhepunkt.


Rund 150 Outlaw-MitarbeiterInnen aus allen Regionen nahmen an der Bundestagung in Berlin teil.

Die Outlaw Strategie wurde in den letzten Monaten unter einer breiten Beteiligung von Outlaw-MitarbeiterInnen, externen Fachleuten und Nutzern der Outlaw-Angebote entwickelt, geschärft … und nun auf der Bundestagung verabschiedet. Über 150 TeilnehmerInnen aus allen Outlaw-Regionen waren bei der Veranstaltung in Berlin dabei, um das Grundsatzpapier auf den Weg zu bringen.

Bis zum Schluss wurde in Themenworkshops an der Konkretisierung der Ziele und Prüfkriterien gefeilt. Letztlich waren sich die TeilnehmerInnen einig: Wie sich die Organisation in den kommenden Jahren entwickeln soll, darüber gibt es nun einen breiten Konsens. Im Zentrum stehen dabei die Themenbereiche: Teilhabe eröffnen – für Gerechtigkeit kämpfen, das Richtige richtig tun, ein guter Arbeitgeber sein und bleiben, eine leistungsfähige Organisation schaffen, Außenbeziehungen produktiv gestalten und wirtschaftliche Erfolge nachhaltig sichern. Zu jedem dieser Themenfelder wurden Leitziele entwickelt, Konkretisierungen vorgenommen und Prüfkriterien festgelegt.

Was jetzt noch auf einer übergeordneten Ebene beschrieben ist, wird in den kommenden Wochen auf die Regionen herunter gebrochen. Dann geht es darum, Ideen und Maßnahmen zu entwickeln, um die beschriebenen Leitziele und Konkretisierungen in den jeweiligen Regionen zu erreichen und umzusetzen.