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Outlaw gGmbH als Arbeitgeber mit Zukunft

Ostbeveraner Kitas präsentieren sich auf Berufsorientierungsmesse


Viele verschiedene Betätigungsfelder bietet die Outlaw gGmbH Schülerinnen und Schülern, die demnächst ihren Schulabschluss machen.

Dementsprechend groß war auch das Interesse der Jugendlichen am Outlaw-Stand auf der Berufsorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule Ostbevern am 27. April. Überwiegend stellten Jana van Riel, Maria Jäger und Simone Mannefeld den Kita-Bereich, aber auch Outlaw als Jugendhilfeträger sowie Möglichkeiten einer Berufsausbildung in der Verwaltung vor.

„Wir haben mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet, welche die wichtigsten Eigenschaften einer Erzieherin im Arbeitsalltag sein müssen“, berichtet Simone Mannefeld, Leiterin der Kita Brock. „Geduld, Einfühlungsvermögen und Spaß an der Arbeit mit Kindern stehen dabei ganz oben auf der Liste.“ Überrascht waren viele Jugendliche über die lange Ausbildungszeit von vier bis fünf Jahren, je nach Schulabschluss. „Die Möglichkeiten, als ErzieherIn zu arbeiten sind vielfältig“, so Simone Mannefeld. „Neben dem Einsatzbereich in der Kita sind Jugendhilfe, Offener Ganztag, Krippen, Heimerziehung oder die Arbeit als Pflegeeltern mögliche Betätigungsfelder.“ Outlaw als Arbeitgeber deckt alle genannten Bereiche ab und bietet so den MitarbeiterInnen je nach Interesse und Fähigkeit ein breites Spektrum an beruflichen Perspektiven. Dass die mittlere Reife für die Ausbildung als Grundqualifikation zum/zur ErzieherIn ausreicht, freute die Schülerinnen und Schüler besonders.

Insgesamt stellten sich auf der alle zwei Jahre stattfindenden Berufsorientierungsmesse 39 Unternehmen mit verschiedenen Berufszweigen vor – so viele wie noch nie. Die Outlaw gGmbH war dieses Jahr zum ersten Mal vertreten.

„Wir freuen uns, dass so viele Schülerinnen und Schüler Interesse an Outlaw als Arbeitgeber zeigten“, berichtet Maria Jäger, Leiterin der Kita Bahnhofstraße. „Vielleicht sehen wir ja einige der Jugendlichen im späteren Arbeitsalltag wieder.“