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Spatenstich für das neue Outlaw-Bürogebäude


Der erste gemeinsame Spatenstich

Mit dem heutigen Spatenstich beginnt ein neues, spannendes Kapitel der Outlaw-Geschichte. Nachdem die Zentrale von Outlaw in den vergangenen Jahren in Greven beheimatet war, wechselt der Sitz der Verwaltung im Sommer 2017 nach Münster.

"Wir sind in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, so dass unsere aktuellen Büroräume aus allen Nähten platzen", begründet Geschäftsführer Ralf Evers die Umzugspläne. Mit dem Neubau im Münsteraner-Norden soll jetzt der notwendige Freiraum für eine Fortsetzung der erfolgreichen Unternehmensentwicklung geschaffen werden. In dem modernen Bürogebäude am Johann-Krane-Weg bezieht Outlaw 1.150 Quadratmeter – genutzt werden diese sowohl von der zentralen Verwaltung als auch von der regionalen Geschäftsstelle der Region West.

„Die Kinder- und Jugendhilfe ist ein unverzichtbarer Eckpfeiler unserer Gesellschaft, denn sie fördert die Chancen auf Teilhabe, Partizipation und Integration. Qualitative, passgenaue Angebote gewinnen angesichts der Flüchtlingsthematik zusätzlich an Bedeutung“, erklärt Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe. „Ich freue mich, dass die Stadt einer so wichtigen Einrichtung zielführende Hilfestellung geben konnte.“ Der Investor, die Freundlieb Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, investiert rund fünf Millionen Euro in den Neubau. Geplant sind vier Etagen und ein Staffelgeschoss. Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, spricht bei diesem Projekt von einem idealtypischen Fall: „Wir sprechen hier über eine notwendige und nachhaltige Investition auf dem münsterischen Büroimmobilienmarkt, die die Neuansiedlung einer Organisation mit vielen Arbeitsplätzen ermöglicht. Ein Gewinn für alle Seiten.“