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Führungskräfte-Fortbildung: Abschlussveranstaltung auf Norderney


Abschlussveranstaltung der Outlaw-Führungskräftefortbildung im Tagungshotel Klipper auf Norderney

Ein langer gemeinsamer Weg mit persönlicher Entwicklung, Perspektivwechsel, gegenseitiger Unterstützung und vielen neuen Impulsen liegt hinter den 25 TeilnehmerInnen der Führungskräftefortbildung bei Outlaw, die seit September 2015 in verschiedenen Blöcken an unterschiedlichen Standorten stattfand.

„Wir möchten unseren Leitungskräften eine gute Ausbildung an die Hand geben und sie fit machen für die vielfältigen und nicht immer einfachen Aufgaben, die sie zu bewältigen haben“, so Geschäftsführer Dr. Friedhelm Höfener. „Wichtig bei der Konzeption der Fortildung waren uns vor allem die Förderung eines Regionen übergreifenden fachlichen Austausches und die Nähe zur Berufspraxis.“

Fünf Blöcke und drei Supervisionen haben die 25 TeilnehmerInnen absolviert. Verteilt über das ganze Bundesgebiet trafen sie sich jeweils drei Tage lang in Hamm, Berlin, Dresden, Halle/Leipzig und Norderney. Auf der Nordseeinsel fand vom 1. bis 3. Juni auch die Abschlussveranstaltung statt. Organisiert hatte die Fortbildung die RKB GmbH -  eine Tochterfirma von Outlaw, die auch den „Klipper“ leitet. Mit vielen praktischen Einheiten, wie Übungen zum Gesprächsverhalten, unterbrochenem Rollenspiel und konstruktiver Gruppenarbeit gingen die Leitungskräfte verschiedene Probleme, die sie schon erlebt hatten oder schwierige Situationen, mit denen sie häufig im Arbeitsalltag konfrontiert sein können, an. Themen waren unter anderem die Beleuchtung der eigenen Rolle als Leitung, Gruppendynamische Prozesse, Gesprächsführung, Konfliktmanagement, Arbeitsorganisation und Zeitmanagement. In den Supervisionen erhielten die TeilnehmerInnen fachliche wie auch persönliche Unterstützung in Führungsfragen und schätzten den Austausch und die neuen Impulse, die sie daraus mitnehmen konnten. „Eine Führungspersönlichkeit muss authentisch, berechenbar und transparent handeln sowie ein Vorbild für die MitarbeiterInnen sein“, so  Dozent Werner Reckert, der gemeinsam mit seinem Kollegen Hans Behrendt das Seminar leitete. „Gerade im Non-Profit-Bereich mit flachen Hierarchien ist die Persönlichkeit der Führungskraft besonders wichtig. Wir verstehen uns als Hilfesteller für die Teilnehmenden, und leiten sie an, ihre persönlichen Ressourcen zu entdecken und weiter zu entwickeln.“

Besonders gut kam bei den Leitungskräften das Konzept der Fortbildung mit viel Praxis sowie der Austausch über die Regionengrenzen hinweg an:  „Es ist super, mal von den anderen zu hören, wie sie mit bestimmten Problemen umgehen“, so Mandy Trampe, Teamleiterin aus Magdeburg. „Diesen Austausch möchten wir sehr gerne weiter fortführen“, ergänzt Susanne Fleertkortte, Teamleiterin in Osnabrück. Ein bis zwei Regionen übergreifende Treffen pro Jahr zum gegenseitigen Austausch wünschen sich die Leitungskräfte. „Man kann sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen.“ Nicht zuletzt trägt das zu einer guten Qualität der Arbeit bei Outlaw, aber auch zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.