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Grundsteinlegung der ersten „Klima-Kita“ bei Outlaw


Teamwork bei der Grundsteinlegung (v.l.): Architektin Heike Bühning, Outlaw-Bereichsleiterin Sandra Krümpel, Erste Beigeordnete Maria Lindemann, Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, Investor Rainer Feldmann und Outlaw-Regionalgeschäftsführer Markus Wensing.

Nachdem der Bau der Kita Kaiser-Karl-Straße in Steinfurt gut voranschreitet, haben am 9. Juni VertreterInnen der Stadt, von Outlaw, Investor und Architektin feierlich den Grundstein gelegt. Das Outlaw-Grundkonzept Kita&More, ein von Kindern gemaltes Bild Ihrer „Traumkita“, ein Lego-Häuschen und die Grundrisse sind nun in einer Zeitkapsel sicher in der Wand aufbewahrt.

Eingebettet in viel Grün wird die neue Kita in Steinfurt-Borghorst gebaut – passend zum Klima-Konzept: Strom liefert eine Photovoltaik-Anlage, geheizt wird mit einer Wärmepumpe. Damit ist die Einrichtung unabhängig von der externen Energieversorgung und gilt als klimaneutral.

„Dies ist ein optimaler Standort in zentraler, ruhiger Lage mit wenig Durchgangsverkehr und in unmittelbarer Nähe zur Schule“, freut sich Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, die, wie auch die erste Beigeordnete Maria Lindemann, mit der Outlaw gGmbH als Träger sichtlich zufrieden ist. „Wir haben uns im Vorfeld einige Outlaw-Kitas angesehen und hatten einen guten Eindruck“, berichtet Lindemann. „Die bisherige Zusammenarbeit war immer super, wir wissen die Provisorien in guten Händen und haben schon viele positive Rückmeldungen bekommen.“

740 Quadratmeter wird das eingeschossige Gebäude umfassen, mit einem Außengelände von ca. 1.200 qm – viel Platz zum spielen und toben also für die 72 Kinder, die in der Einrichtung betreut werden können. Da das Gebäude allerdings zum neuen Kita-Jahr ab August noch nicht fertig sein wird, gibt es eine Übergangslösung für 37 Kinder in zwei Gruppen an der Regenbogenschule.

Gute zwei Millionen investiert Rainer Feldmann von Feldmann Immobilien in den Bau mit einem ausgeklügelten Lichtkonzept: „Die Ausrichtung nach Süd-Osten sorgt den ganzen Tag für eine helle Atmosphäre“, so Architektin Heike Bühning. „Schräge Wände sollen die Besucher einladen. Außerdem werden wir außen einige leichte, horizontale Akzente setzen.“ - Ein moderner Bau für einen modernen Träger.

Bereichsleiterin Sandra Krümpel lobte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und ist sich sicher, dass im laufenden Betrieb schnell Kooperationen mit anderen Einrichtungen entstehen werden: „Wir wünschen uns eine Zusammenarbeit mit anderen Kitas und mit der Schule. Auf Leitungsrunden werden wir das sicher schnell umsetzen können.“

So wird den Mädchen und Jungen der zukünftigen Kita Kaiser-Karl-Straße ein guter Kontakt zum Sozialraum über die Grenzen der Einrichtung hinweg ermöglicht.