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Eine Kämpferin für die Rechte der Kinder und Jugendlichen: Ute Hohlfeld geht in Ruhestand


Ralf Evers, Ute Hohlfeld und Frank Balnojan

Mit einem emotionalen Fest verabschiedete sich vergangenen Woche eine ganze Region nach 23 Dienstjahren von ihrer Bereichsleiterin: Ute Hohlfeld geht ab Juli in den wohlverdienten Ruhestand und das würdigten im Garten der Regionalen Geschäftsstelle in Neuruppin viele Gäste und langjährige KollegInnen – darunter Outlaw-Geschäftsführer Ralf Evers, Andreas Liedtke, Leiter des Jugend- und Betreuungsamts und Fachleiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes in Ostprignitz-Ruppin, VertreterInnen der Gemeinde Wusterhausen und der Stadt Kyritz, PartnerInnen der Region, zahlreiche KollegInnen der Region, BetreiberInnen von Familienanalogen Wohngruppen sowie ehemalige MitarbeiterInnen.

"Ute Hohlfeld stieß als "Frau der ersten Stunde" bereits im September 1993 zu Outlaw und brachte sich seitdem engagiert, versiert und unermüdlich für die Region und vor allem für die Kinder und Jugendlichen ein", betonte Ralf Evers, Outlaw-Geschäftsführer, in seiner Dankes-Rede. "Im Namen von Outlaw möchte ich dir vor allem für deine Offenheit, für deinen Kampfgeist und für dein Durchhaltevermögen danken. Gemeinsam mit dir haben wir so manchen Meilenstein für die Entwicklung der Region Brandenburg setzen können: Du hast viele Projekte initiiert, hast Teams aufgebaut und setzt dich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort ein. Dafür danken wir dir und wünschen dir alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand."

Auch Tino Freimark vom Team Hilfen zur Erziehung (HzE) in Kyritz und Mitglied im Outlaw-Betriebsrat dankte Ute Hohlfeld im Namen aller MitarbeiterInnen der Region mit persönlichen Worten: "Gelassenheit, Durchsetzungskraft und immer die besonderen Lebensverhältnisse der Kinder, Jugendlichen und Familien im Blicken haben, respektieren und tolerieren – das lehrte und lebte Ute Hohlfeld und dafür danken wir ihr." Zahlreiche weitere KollegInnen, ehemalige MitarbeiterInnen, KooperationspartnerInnen und WegbegleiterInnen nutzen ebenso die Gelegenheit und dankten Ute Hohlfeld mit Worten, Blumen und kleinen Geschenken.