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OUTLAW.die Stiftung beim Parlamentarischen Frühstück in Berlin


Nerea González Méndez de Vigo (Bundesfachverband Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge), Henriette Katzenstein (Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht) und Gerald Mennen (OUTLAW.die Stiftung) während der Diskussion.

Zusammen mit zehn anderen großen Kinderrechtsorganisationen, allesamt Mitglieder der National Coalition Deutschland - Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und zur UN-Kinderrechtskonvention, hat OUTLAW.die Stiftung das Positionspapier zur SGB VIII Reform, „Geflüchtete Kinder- Jugendliche und junge Volljährige unterstützen“, erarbeitet.

Auf Einladung von Edelgard Bulmahn, Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages, erhielt u. a. auch OUTLAW.die Stiftung jetzt die Gelegenheit, im Rahmen eines Parlamentarischen Frühstücks ihre Positionen mit Parlamentariern des Bundestages direkt zu diskutieren. „Für geflüchtete Kinder und Jugendliche ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz genauso zuständig wie für deutsche Kinder auch. Diese Gleichbehandlung gerät immer wieder in Gefahr. So zum Beispiel bei dem Vorstoß des Landes Bayern auf der Jahreskonferenz der Regierungschefinnen und -chefs der Länder Ende letzten Monats oder jetzt bei den Diskussionen um die Reform des SGB VII“, so Gerald Mennen, der an der Veranstaltung in Berlin teilnahm. „Wir müssen dafür eintreten, dass wir in der Kinder- und Jugendhilfe Angebote für geflüchtete junge Menschen nach dem tatsächlichen Bedarf maßschneidern können. Nur so erreichen wir die, die Unterstützung am nötigsten haben“.

Das Positionspapier zur SGB VII Reform „Geflüchtete Kinder- Jugendliche und junge Volljährige unterstützen“ steht hier oder unter www.Outlaw-dieStiftung.de zum download zur Verfügung.