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Fleißige Weihnachtswichtel gesucht: Das Outlaw-Spielmobil testet weihnachtliches Wissen der Kinder


Die fertige Urkunde mit eigenem Foto als Wichtel.

Als Rentier im Slalom durch den Tannenwald.

Weihnachtsbaum abschmücken.

Den Wunschzettel mit UV-Lampe entziffern.

Wunschzettel entschlüsseln, Geschenke einpacken oder Weihnachtsbäume abschmücken: Zur diesjährigen Weihnachtsaktion im Dezember hat das Team des Outlaw-Spielmobil Wirbelwind ein spannendes interaktives Programm auf die Beine gestellt. Das Ziel ist, die Kinder zu befähigen, als ausgebildete Weihnachtswichtel den Weihnachtsmann in der stressigen Vorweihnachtszeit zu unterstützen, damit er allen Kindern pünktlich die Geschenke bringen kann. Station machte das Spielmobil dazu unter anderem auf dem Abenteuerspielplatz Panama, dem Waldspielplatz Albertpark, beim Johannstädter Kulturtreff während des Fests des Friedens und bei den Weihnachtsfeiern des Outlaw-Horts der 26. Grundschule und der Dinglingerschule in Dresden.

Die Weihnachtsaktion des Spielmobil Wirbelwind ist immer ein Jahres-Highlight, welches das Team nutzt, um die Kinder mit abwechslungsreichen Aktionen, auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Das Ziel aller Projekte ist, Traditionen zu pflegen, neue Erlebnisse für die Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zu schaffen und die Fähigkeiten der Mädchen und Jungen zu erweitern. Dieses Jahr  waren Wichtel-Fertigkeiten gefragt, erklärt Andreas Auerbach, Projektmitarbeiter beim Spielmobil: „Die Anforderungen die der Weihnachtsmann an seine zukünftigen Wichtel stellt sind schon ganz schön hoch. Es ist nicht einfach für die Kinder, aber ich bin zuversichtlich, dass sie es schaffen werden.“

Auf der Suche nach neuen Wichteln durchliefen die Anwärter*innen insgesamt fünf Stationen. Am Ende gab es zur Belohnung für jedes Kind eine Urkunde mit eigenem Foto als Wichtel.

Und so lief der Wichtel-Test- ab: Als erstes stand bei den Kids „Wunschzettel entschlüsseln“ auf dem Programm: Ein Rätsel um einen weißen Wunschzettel, den sie nur mit einer UV-Lampe lesen konnten. Im Falle eines Stromausfalls in der Weihnachtsbäckerei muss ein Wichtel auch „Blind den Zimt finden“. Daher nahmen die Anwärter*innen an der zweiten Station Riechproben aus verschiedenen Gewürzdosen, um den Zimt zu finden. An der dritten Station drehte sich alles um die schwierige Aufgabe „Geschenke verpacken“. Das ist besonders kniffelig, wenn das Geschenk ein Luftballon ist. Sind diese eingepackt, mussten die Kinder bei der vierten Station die „Geschenke ausliefern“ und zwar als Rentier verkleidet im Slalom durch den Tannenwald „fliegen“ und anschließend durch den dunklen Schornstein kriechen um das Geschenk auszuliefern. An der fünften und finalen Station galt es den „Weihnachtsbaum abschmücken“ und da war erlaubt, wovon jedes Kind einmal träumt: Weihnachtskugeln mit Schneebällen vom Baum schießen.