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Wilder Westen in Belm


Vom 11. bis zum 13. Juli haben der Kinder- und Jugendhilfeträger Outlaw und die Krebsberatungsstelle erneut Mädchen und Jungen aus schwierigen familiären Situationen zu drei Ferientagen voller Spiel und Spaß eingeladen. Im Mittelpunkt der Aktion auf dem Islandpferdehof in Belm stand diesmal das Thema “Wilder Westen“.  

Die Pferde und spannende, kreative Angebote rund um den Wilden Westen sorgten dafür, dass bei den Mädchen und Jungen keine Langeweile aufkam. Ausritte, Indianer-Bastelaktionen oder auch eine Schatzsuche mit echten Goldtalern, die bei der Bank eingelöst werden mussten, um weitere Teile der Schatzkarte zu erhalten, kamen so gut an, dass die Mädchen und Jungen die Ferientage gerne noch verlängert hätten. „Ich will lieber hierbleiben und noch nicht abgeholt werden“, so einer der kleinen Teilnehmer am Ende der dreitägigen Aktion. „Es ist toll, wie phantasievoll Mädchen und Jungen sind. Als es in Strömen regnete haben die Kinder mit einem Regenschirm Taxi gespielt und die Anderen zwischen Zelt und Vereinshaus trocken hin und her gefahren und riesigen Spaß dabei“, blickt Outlaw-Mitarbeiterin Sarah Dorenkamp zufrieden auf die Tage zurück.  

„Mit der Ferienaktion wollen wir erreichen, dass die Kinder ungeahnte Ressourcen und Fähigkeiten bei sich entdecken. Die Breite des pädagogischen Angebotes ermöglicht es Allen, mit einer besonderen Fähigkeit zu glänzen – was erheblich zur Stärkung des Selbstwertgefühls der Kinder beitragen kann“, beschreibt Gabi Gaschina von Outlaw die Aktion.    

Erstmals nahmen auch drei Flüchtlingskinder aus Syrien an dem Ferienangebot teil, die, darüber freuten sich die pädagogischen Mitarbeiterinnen ganz besonders, von Anfang an gut integriert waren.  

Gefördert wird das Ferienangebot durch die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte.