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Workshops müssen nicht langweilig sein.

#Schwarmintelligenz #neueWegegehen


Eine Alternative zum klassischen Workshop bot am vergangenen Freitag die „Werkstatt kreativ“. Hier diskutierten über 35 Outlaw-Mitarbeiter*innen gemeinsam mit der Geschäftsführung über Zukunftsthemen der Kinder- und Jugendhilfe und von Outlaw. Das erklärte Ziel: Gemeinsam. Über den Tellerrand schauen!  

Wohin geht die Entwicklung mit Blick auf die „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe“ und welche Antworten hat Outlaw auf den omnipräsenten Fachkräftemangel – das waren nur zwei von insgesamt neun spannenden Themen, die in kurzen Sessions zur Diskussion standen. Ähnlich wie bei einem BarCamp hatten Mitarbeiter*innen im Vorfeld die Möglichkeit, eigene Themen vorzuschlagen und diese bei der Werkstatt im Rahmen von 45-minütigen Sessions zu präsentieren. Wie eine solche Session gestaltet wurde, das lag allein in der Hand der jeweiligen Kolleg*innen, die diesen Gestaltungsspielraum kreativ und sehr kurzweilig nutzten. Und so wurde dann auch jedes Thema ganz individuell aufgegriffen. Wo in der einen Session über eine These diskutiert wurde, erarbeiteten die Teilnehmer*innen der Anderen ganz konkrete Ideen zu einer Frage – oder sie näherten sich dem Thema rein fiktiv. Ein spannender und gelungener Mix.  

3x3x3  

Insgesamt drei Runden mit je drei unterschiedlichen Themen standen auf der Agenda, so dass jede*r Teilnehmer*in zu drei unterschiedlichen Themenschwerpunkten diskutieren konnte. Eine spannende und kurzweilige Veranstaltung, bei der es vor allem mit Blick auf die Themen Personalentwicklung und Fachkräftegewinnung spannende Impulse gab. Die Ergebnisse aus der Werkstatt kreativ fließen nun in die weitere strategische Zielplanung von Outlaw ein.