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Das haben Sie sich verdient! Outlaw Kinder- und Jugendhilfe feiert 10. Jubiläum in Berlin


Mit einem Schiff fing die Geschichte der Outlaw Kinder- und Jugendhilfe vor vielen Jahren an – auf einem Schiff feierte Outlaw nun das 10. Jubiläum am Standort Berlin. Angesichts des rasanten Wachstums und der ebenso beeindruckenden qualitativen Entwicklung wollte die Outlaw-Geschäftsführung den MitarbeiterInnen etwas Besonderes bieten und charterte die "MS Brandenburg" für eine Tour über die Berliner Gewässer.

Diese bot nicht nur genug Platz für die inzwischen über 200 Beschäftigten, sondern auch einen stimmungsvollen Rahmen, um zurückzublicken: "Als Outlaw vor zehn Jahren die erste Berliner Kita übernehmen wollte, kannte uns hier keiner, und wir mussten erst mal die Bonitätsbescheinigung der Hausbank auf den Tisch legen", erinnerte sich Outlaw-Geschäftsführer Ralf Evers. "Heute betreiben wir schon neun Kitas in der Hauptstadt und ich merke an den Gesprächen vor Ort, das Outlaw zu einem festen Bestandteil der Berliner Jugendhilfelandschaft geworden ist."

Ralf Evers hob dabei besonders das Engagement der Outlaw-MitarbeiterInnen in Berlin hervor: "Ohne Sie, die über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, hätte Outlaw das nie geschafft. Sie stehen tagtäglich ein für die Outlaw-Werte wie Solidarität, Toleranz und Integration/Inklusion und sorgen dafür, dass weit über 1.000 Kinder mit Freude und Erfolg "spielend" lernen." Mit der Schiffsfahrt und der gemeinsamen Feier wolle Outlaw dafür herzlich Danke sagen, denn so Evers: "Das haben Sie sich wirklich verdient!".

Wie spannend die vergangenen zehn Jahre waren, verdeutlichten die Teams dann auch gleich mit überaus gelungenen Präsentationen der einzelnen Jahre. Mit viel Fantasie, Kreativität, Musik und sogar einer Tanzeinlage ließen sie die Jahre Revue passieren und bezogen dabei oft auch das begeisterte Publikum mit ein. Das krönende Abschlusslied "Wir sind Outlaw" – eigens zum Jubiläum komponiert und auf der Gitarre begleitet von Arno Heseler, stv. Kitaleiter Alt-Wittenau – stimmten dann alle gemeinsam an.

Auch die regionale Geschäftsführerin Susanne Christopoulos war sichtlich begeistert von "ihrem" groß(artig)en Berliner Team und dankte allen MitarbeiterInnen in den Kitas und in der Verwaltung. "Das heutige Fest steht sinnbildlich als Wertschätzung für Ihre anspruchsvolle tägliche Arbeit", betonte sie, um dann zur Freude aller das üppige Büffet zu eröffnen.

Neben dem Genuss von "Speis und Trank" nutzten viele Gäste die Gelegenheit, um abseits des Arbeitsalltags miteinander ins Gespräch zu kommen – unter ihnen auch Gerald Mennen als geschäftsführender Vorstand von Outlaw. die Stiftung, Günther Schug als Vorstandsmitglied des Outlaw e. V., Dr. Friedhelm Höfener (Outlaw-Geschäftsführer) und Frank Balnojan (Outlaw-Regionalgeschäftsführer in Brandenburg). Sie alle ließen es nicht nehmen, herzlich zu "10 Jahren Outlaw in Berlin" zu gratulieren.

Outlaw in Berlin
Kita Alt-Wittenau
Kita Am Maselakepark
Kita Am Nettelbeckplatz
Kita Heerstraße
Kita Kaiser-Friedrich-Straße
Kita Mittelbruchzeile
Kita Waldshuter Zeile
Kita Wundtstraße
Kita Ritterstraße
Regionale Geschäftsstelle Lehrter Straße

Von der Idee zum Namen: Outlaw gemeinnützige Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe mbH.
 Seit 1987 verhilft Outlaw Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu ihrem Recht. Der Name Outlaw entstammt dabei der Idee, auch die jungen Menschen zu unterstützen, die nach vorherrschender gesellschaftlicher Meinung Regeln verletzt oder Grenzen gesprengt haben – also quasi außerhalb des Gesetzes leben, eben out law (engl.). Outlaw hieß auch der Zweimastschoner, mit dem alles begann und der als Namensgeber für unser 1987 gegründetes Unternehmen fungierte. Auf dem Schiff – und in zwei Wohngruppen im Raum Greven – wurden damals als besonders schwierig geltende Jugendliche betreut. Heute engagiert sich Outlaw in zahlreichen weiteren Tätigkeitsfeldern im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe – doch der Name und die Überzeugungen bleiben fest verankert: Denn damals wie heute ist das Ziel von Outlaw, für junge Menschen da zu sein, auch und gerade in besonders schwierigen Situationen.