Menü schliessen

Vielfalt fördern, Kompetenzen stärken: Das Projekt "Interkulturelle Öffnung" zieht Bilanz


Mit dem Projekt "Interkulturelle Öffnung" bietet die Outlaw gGmbH ihren Mitarbeiter*innen seit Anfang 2018 eine Plattform, auf der sie sich über Aspekte der Interkulturalität informieren, austauschen und ihren Einsatz im Arbeitsalltag reflektieren können. Rund 1800 Mitarbeiter*innen werden dadurch erreicht und unterstützt. Die Resultate des ersten Jahres können sich sehen lassen: Im Oktober endete die letzte von fünf interkulturellen Fortbildungen des Jahres mit positiver Resonanz. Durch den breit aufgestellten Übersetzer*innen-Pool des Projektes konnten außerdem fast 200 Übersetzungen in sieben Sprachen für Outlaw-Einrichtungen angeboten werden. Insgesamt fanden zehn interkulturelle Beratungen und Supervisionen statt, weitere sind für das laufende Jahr geplant. Die Maßnahmen und Angebote werden auch im Jahr 2019 weitergeführt, wenn die Förderung durch den Bund und das Land bewilligt wird. Besonders im Fokus wird dabei die Personalbeschaffung von Fachkräften mit Migrationsgeschichte stehen.

Das Projekt "Interkulturelle Öffnung" bearbeitet eine Vielfalt an Aspekten, darunter auch die Förderung individueller und teambezogener Kompetenzen. Dafür bietet das Projektteam fallbezogene Beratungen und Kulturvermittlung an. Die Öffnung für andere Kulturen soll durch Informationsvermittlung einerseits und die individuelle Beratung der Mitarbeiter*innen andererseits sichergestellt werden.

Outlaw bedankt sich an dieser Stelle bei den vielen Berater*innen, die durch das Land reisen und dadurch auch kurzfristig eingesetzt werden können. 

Das Projekt ist durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend durch das Förderprogramm "Demokratie leben". Die Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Mehr Informationen über die einzelnen Ziele und Angebote des Projektes finden Sie hier.